DENKRAUM DEUTSCHLAND – Ausstellungseröffnung „TABU! UND DU?“

So. 22. November 2026, 12:00 Uhr
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So. 13. Dezember 2026, 23:59 Uhr

Infos

Im Rahmen der 40. Jüdischen Kulturtage München 2026:

Unter der Schirmherrschaft von Lars Eidinger, Schauspieler und Fotograf

Unter dem Titel „TABU! UND DU?" widmet sich der DENKRAUM DEUTSCHLAND 2026 einem der herausforderndsten Themenkomplexe des gesellschaftlichen Miteinanders. Rund 20 Künstler*innen, Akteur*innen und weitere Kulturschaffende setzen sich mit Fragen von Armut und gesellschaftlicher Teilhabe, Erinnerung und historischer Verantwortung, Rassismus und Inklusion, Körper, Sexualität und Identität sowie psychischer Gesundheit, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Normen auseinander. Künstlerische Positionen, Performances, Lesungen, Workshops und Diskussionen laden zum offenen Dialog über das vermeintlich Unsagbare ein. Seit seiner Gründung versteht sich der DENKRAUM DEUTSCHLAND als Plattform, die künstlerisches Denken mit aktuellen gesellschaftspolitischen Diskursen verbindet – ganz im Sinne von Joseph Beuys, der das Museum als Ort der „permanenten Konferenz“ verstand und dessen „Reden über das eigene Land: Deutschland“ 1985 in den Münchner Kammerspielen Inspiration für das Format war. Als partizipatives Projekt von Künstler und Kurator Miro Craemer in Zusammenarbeit mit Pia Löwenstein, Stephanie Waldschmidt und Ulrich Ball von Open4, der Bildung und Vermittlung in der Pinakothek der Moderne, findet der DENKRAUM DEUTSCHLAND 2026 bereits zum achten Mal statt. Die Ausstellung wird in der Pinakothek der Moderne bis zum 13. Dezember gezeigt.

Mit Beiträgen von Marcus Bartos, Anastasiia Batishcheva, Katrin Bittl, Andreas Bohnenstengel, Nicola Brogmann, Nena Čermák, Lars Eidinger, Denis Evgenievich Egelsky, EVA & ADELE, Peter Fellner, FLATZ, Mario Högemann, Tilo Keil, Pegah Keshmirshekan, Jan Kuck*, Ilana Lewitan, Ruth Lobenhofer, Frank Maier, Ray Moore, Carlos Motta, Rocco Pagel, Ivan Paskalev, Dino Pearl, Detlev Pusch/Ric Schachtebeck, Ekaterina Skerleva, Ellen Steinmüller, Roxe Valentine, Anke Völk und den Pi.lot:innen

*Der Beitrag von Jan Kuck wird unterstützt vom C.H.BECK Verlag, der Ilse Blank-Mezger-Hesselberger Stiftung, dem Förderverein und Freundeskreis NS-Dokumentationszentrum München e. V. sowie von Susanne Zehm.

Es sprechen: Prof. Dr. Angelika Nollert, Direktorin Die Neue Sammlung, Miro Craemer, Kurator und Schirmherr des DENKRAUM DEUTSCHLAND 2026, Judith Epstein, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., Dr. Christine Burger-Disselkamp, EY

Ausstellungszeitraum: 22.11.2026 – 13.12.2026

Anmeldung: info@juedischekulturmuenchen.de

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Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40 - 80333 München -
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